leute, leute...
vielleicht wirkt es so, als würde ich in selbstmitleid versinken...aber: dem ist nicht so!
klar habe ich momentan viel arbeit und es ist kein ende in sicht, dennoch rafft es mich nicht dahin. ich heul nicht rum, geh nicht bei professoren betteln, verstecke mich nicht und versuche den ganz normalen wahnsinn, der mich hier täglich überkommt, mit zielstrebiger sicherheit erfolgreich hinter mir zu lassen!
ihr könntet jetzt denken: so what? was will die frau denn dann? sie heult ja doch!
meine antwort: NÖ! ich wollte auf diesem wege schlichtweg meinen unmut ausdrücken. "unmut" ist dabei die jugendfreie version von einem wort, das ihr euch denken könnt, ich es aber an dieser stelle nicht erwähnen möchte!
viel arbeit ist eine sache..."kompromisslose steine in den weg werfer" die andere! warum zum teufel kommt immer alles auf einmal? man reisst sich den arsch auf, vernachlässigt sogar einige andere sachen dafür und da...hiob besucht dich erneut und schlägt dich diesmal sogar fast bewusstlos. ich möchte euch fragen: wo soll die motivation und kraft für kommende aufgaben herkommen wenn einem alle mittel zum erfolg gestrichen werden?
***KOTZE***
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